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Vorsorge:   Im Tropeninstitut in Berlin anrufen: 030 - 88426308 oder 0190-872124
Besonders im norden ist zumindest in den dortigen sommerMonaten (regenZeit) MalariaProhylaxe wie Resochin und Palludrin kombiniert zu empfehlen. Auch in Namibia rezeptfrei zu kaufen. Weitere massNahmen: unter einem moskitoNetz schlafen. InsektenSchutzMittel gibt es in allen einheimischen läden (Autan, Peaceful Sleep, Tabard). Helle kleider tragen. RäucherStäbchen benutzen. WaschPulver mit InsektenSchutzMittel bei campingAusrüstern kaufen.
Wasser aus hähnen kann unbedenklich getrunken werden.
In jedem staatlichen krankenHaus gibt es eine ausgabeStelle für kostenlose kondome.
KrankenHäuser:   In allen grösseren orten gibt es staatliche krankenHäuser. Professionelle rettungsDienste wie Aeromed und MedRescue sind 24 h in bereitschaft und fliegen jeden winkel Namibias an. Überall verteilt gibt es kleine flugPlätze.
Aeromed Namibia CC
P.O.Box 80274, Windhuk
Fon: +264 - 61 - 231236
Fax: +264 - 61 - 231254
NotRuf: +264 - 81 - 1249777

MedRescue Namibia MRI
P.O.Box 31220 Windhuk
Fon: +264 - 61 - 235188
Fax: +264 - 61 - 248113
NotRuf: +264 - 61 - 230505


In Namibia, SüdAfrika und Botswana gibt es die höchste aidsRate (60%). Eingeschleppt sein soll es durch soldaten, schwarze händler und weisse touristen. Aber wesentlich ist, dass sich der schwarze stark promiskuitiv verhält. Ohne schutz oder staatliche aufklärung katapultiert sich die miserie derart, dass die geburtsRaten in Namibia bereits rückläufig sind.

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